UPC · Release
Lila, Lila
Martin Suter, Daniel Brühl
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9783257802856 is the Universal Product Code (UPC barcode) for the release “Lila, Lila” by Martin Suter, Daniel Brühl, released 2009-11-24. UPCs are unique numeric identifiers assigned by distributors to identify a music release — album, EP, or single — across every digital and physical retail platform. This release contains 77 tracks, each with its own ISRC.
Format
- GS1 prefix:
- Country/region prefix assigned by GS1 (e.g. 060/061 = USA/Canada, 50 = UK).
- Company prefix:
- Label/distributor identifier assigned by the local GS1 office.
- Product:
- Unique product number assigned by the company.
- Check digit:
- Modulo-10 check digit that validates the rest of the barcode.
Track List (77)
| # | Track Title | Artist(s) | ISWC | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | "Und dieser Peter Landwall, das war ich" | — | ||
| 2 | Normalerweise wurde David vom Geruch des Mittagessens geweckt | — | ||
| 3 | Marie Berger war mit Lars im Raumschiff essen gegangen | — | ||
| 4 | Dass sie Lars danach wiedertraf, lag allein daran | — | ||
| 5 | Es war ein Abend wie die meisten in diesem Dezember | — | ||
| 6 | Kurz vor Mitternach betrat eine Frau das Esquina | — | ||
| 7 | Zwischen Bar und Lounge Chairs, mit vollen Tabletts | — | ||
| 8 | Marie hatte schon vom Esquina gehört | — | ||
| 9 | David lag angekleidet auf dem Bett und schlief | — | ||
| 10 | Am liebsten wäre Marie gleich am nächsten Tag wieder ins Equina gegangen | — | ||
| 11 | Freitag, und dazu noch die zweitletzte Woche vor Weihnachten | — | ||
| 12 | In der Woche vor Weihnachten hatte Marie ein wenig den Boden unter den Füssen verloren | — | ||
| 13 | Als sie erwachte, war Ralf nicht mehr da | — | ||
| 14 | David ging über einen gekiesten Parkplatz | — | ||
| 15 | Marie hatte Weihnachten nicht immer gehasst | — | ||
| 16 | Und jetzt saß sie ihm gegenüber, und es tat ihr leid | — | ||
| 2-1 | Karin Kohler steuerte auf den Eingang eines Bürohauses der Frankfurter Innenstadt zu | — | ||
| 2-2 | Der Januar war der Monat, der nicht vorbeigehen wollte | — | ||
| 2-3 | Kurz nach zehn war Martin im Dutoit | — | ||
| 2-4 | Trotz des Ernstes seiner Lage war David beschwingt | — | ||
| 2-5 | "Wie sieht einer aus, der so etwas schreibt?" | — | ||
| 2-6 | Davids Wohnung sah aus wie das Esquina, nur authentischer | — | ||
| 2-7 | Man ließ ihn warten | — | ||
| 2-8 | Myrtha war nicht die Art von Mutter, der man den neuen Freund vorstellt | — | ||
| 2-9 | Der Raum besaß kein Fenster, sonst wäre David hinausgeklettert | — | ||
| 2-10 | Das Erste, was David auffiel, waren die vielen leeren Stühle | — | ||
| 2-11 | Marie hatte David noch nie betrunken gesehen | — | ||
| 2-12 | Markheim lag nicht an einer der großen Bahnlinien | — | ||
| 2-13 | Aber ein bißchen mehr Publikum hätte es dann doch sein dürfen | — | ||
| 2-14 | An der Böschung stand eine alte Frau mit einer abgewetzten Einkaufstasche | — | ||
| 2-15 | Zwischen fünf und halb sechs hatte Jackie den Waschraum für sich allein | — | ||
| 2-16 | Jackie betrat den Frühstücksraum, legte den Kopf schräg und winselte | — | ||
| 3-1 | "Wenn er Geld braucht, soll er lesen." | — | ||
| 3-2 | Die ersten Wochen nach dem Erscheinen von "Lila, Lila" waren ernüchternd gewesen | — | ||
| 3-3 | Marie lag auf den Ellbogen gestützt im Bett und studierte den schlafenden David | — | ||
| 3-4 | David war vor jeder Lesung nervös | — | ||
| 3-5 | Frau Reedmann schleuste den noch vom Applaus benommenen David | — | ||
| 3-6 | Der Wachmann liess David und Frau Reedmann hinaus | — | ||
| 3-7 | Marie hasste Schaufensterpuppen | — | ||
| 3-8 | David stand an ein Geländer gelehnt beim Elephantenhaus | — | ||
| 3-9 | David ging los | — | ||
| 3-10 | Das Hotel Sonne war ein Drei-Sterne-Haus in Bahnhofsnähe | — | ||
| 3-11 | In der ersten Zeit hatte Jackie weiter in St. Josef gewohnt | — | ||
| 3-12 | David trug zum ersten Mal seinen neuen dunklen Anzug | — | ||
| 3-13 | Im Laufe des Abends wurde Davids Leben noch etwas komplizierter | — | ||
| 3-14 | Je später es bei Jackie wurde, desto früher war er wach | — | ||
| 3-15 | Steffens Stube war ein gutbürgerliches Restaurant | — | ||
| 3-16 | Marie war von Karin Kohlers Anruf überrumpelt worden | — | ||
| 4-1 | "Einen versoffenen Rentner ohne einen blassen Schimmer vom Literaturbetrieb" | — | ||
| 4-2 | Um halb vier war David am Stand von einem Fotographen abgeholt | — | ||
| 4-3 | Die Wolken zogen so eilig vorbei, als hätte sie die Hektik der Messe angesteckt | — | ||
| 4-4 | Im Foyer erwarteten ihn eine Gruppe junger Leserinnen und eine alte Dame im Rollstuhl | — | ||
| 4-5 | Abgesehen von einer Honeymoon-Suite in einer Safari-Lodge am Lake Victoria | — | ||
| 4-6 | Dort wo Marie sonst immer die Abkürzung nahm, versperrte ein Bauzaun den Durchgang | — | ||
| 4-7 | "Entschuldigen Sie, ich bin der Nachtportier, ich mach das zum ersten Mal." | — | ||
| 4-8 | David beschloss, nicht mitzuspielen | — | ||
| 4-9 | Marie tanzte eng mit einem kleinen Mann | — | ||
| 4-10 | Jackie konnte sich das Frühstück natürlich auch aufs Zimmer kommen lassen | — | ||
| 4-11 | Die Schlafwagenschaffnerin des City-Nightliners führte David zu seinem Abteil | — | ||
| 4-12 | Auf seiner Lesereise hatte er sich vorgenommen, gleich nach seiner Rückkehr mit Schreiben zu beginnen | — | ||
| 4-13 | Wenn David ihr vorher gesagt hätte, dass er im Raumschiff reservieren wollte, hätte sie ihm abgeraten | — | ||
| 5-1 | Auf dem Bildschirm leuchtete ein weißes Rechteck auf blauem Grund | — | ||
| 5-2 | "Meine Lila! 19 Monate, 11 Tage, 9 Stunden, 32 Minuten und 15, 16, 17 Sekunden sind es her" | — | ||
| 5-3 | Als kleiner Junge hatte David einen Freund | — | ||
| 5-4 | Es war kurz nach fünf, als Marie nach Hause kam | — | ||
| 5-5 | Jackie hatte keine Schmerzen, er spürte überhaupt nichts | — | ||
| 5-6 | David war etwas zu früh gewesen | — | ||
| 5-7 | Das einzige Geräusch war die Brandung, regelmäßig wie der Atem eines Mittagschläfers | — | ||
| 5-8 | An diesem Abend war Davids Gala | — | ||
| 5-9 | Im Februar absolvierte David widerwillig die letzte Lesetour, die ihm Jackie eingebrockt hatte | — | ||
| 5-10 | Mit den bangen Gefühlen jenes Abschieds ging er auf diese Reise | — | ||
| 5-11 | Es roch nach Sonnencreme, schmelzendem Schnee und warmer Küche | — | ||
| 5-12 | Die Wohnung sah aus, als hätte sie jemand für einen Gast vorbereitet | — | ||
| 5-13 | Der Arzt fing ihn auf dem Korridor ab | — | ||
| 5-14 | Es war jetzt ein Uhr. Marie war noch immer nicht zurück | — | ||
| 5-15 | Jackie war an Lungenversagen gestorben | — | ||
| 5-16 | Das Esquina war voll, obwohl ihm die Szene schon seit Monaten den Untergang prohezeite | — |
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What is UPC 9783257802856?
9783257802856 is a Universal Product Code (UPC) assigned to Lila, Lila by Martin Suter, Daniel Brühl. UPCs (also called EAN barcodes) are unique numeric identifiers assigned by distributors to identify music releases — albums, EPs, and singles — across all digital and physical retail platforms.
This release contains 77 tracks. Each track has its own ISRC (International Standard Recording Code) that identifies the specific sound recording, while the UPC identifies the release as a whole. Knowing your release's UPC is essential for neighboring rights collection societies like SoundExchange and for transferring music between distributors.
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